Der Hafen Bremens ist der südlichste Seehafen des Landes. Ende November machten sich die angehenden Betriebswirte aus dem dritten Semester gemeinsam mit Studienleiter Thomas Zink auf den Weg zu Weserport; das Unternehmen betreibt vier Terminals im Hafenbezirk Industriehafen. Theresa Tauschlag war mit von der Partie und fasst ihre Eindrücke kurz zusammen.
Begrüßt wurden wir von dem ehemaligen DAV-Studenten Sebastian Alpers. Herr Alpers studierte von Sommer 2014 bis Anfang 2016 an der DAV und ist seitdem im Vertrieb der Firma Rhenus Weserport tätig. (Anm. der Redaktion: Das Unternehmen Weserport gehört zu 51 Prozent Rhenus Logistics, zu 49 Prozent ArcelorMittal.)
| Seit 1995 hat Weserport konsequent seine Dienstleistungen ausgebaut und ist heute ein logistischer Seehafendienstleister mit einem jährlichen Umschlag von 8,01 Mio. Tonnen (Stand 2018) |
| Acht Krane mit Tragkraft von 20 bis 105 Tonnen stehen auf dem Gelände bereit |
Nachdem alle wieder festen Boden unter den Füßen hatten gingen wir in eine Lagerhalle. Diese wird rund um die Uhr überwacht, um die Luftfeuchtigkeit im Lager zu kontrollieren. In der Lagerhalle konnten wir eine Lkw-Verladung mitverfolgen: Ein Coil mit 25 Tonnen Gewicht wurde via Kran auf die Ladefläche gehievt. Somit ist der Lkw komplett ausgelastet gewesen und konnte sich Richtung Zielort begeben.
Anschließend begaben wiederum wir uns zurück in das Rhenus-Firmengebäude. Unser Fazit: Es war eine sehr interessante Exkursion bei zwar kaltem, aber trotzdem gutem Wetter.
Anschließend begaben wiederum wir uns zurück in das Rhenus-Firmengebäude. Unser Fazit: Es war eine sehr interessante Exkursion bei zwar kaltem, aber trotzdem gutem Wetter.