Im September 2018 stand für die angehenden Fachwirte für Güterverkehr und Logistik (IHK) erneut eine Exkursion auf dem Programm, die, praxisorientiert wie die DAV eben ist, in kurzer Zeit geballte Eindrücke verschaffte.
Nach frühem Aufbruch in Bremen führte die Route zunächst nach Dortmund zum Flughafen. Was diesem an Größe und internationalem Flair fehlt, konnte das Logistikzentrum durchaus wettmachen: Dort führte Nikolas Kröger, Mitarbeiter bei Kühne + Nagel Air Freight und selbst Absolvent der DAV, übers Gelände - Einblicke in die Flughafenfeuerwehr und imposante Gefährte inklusive.
Am Abend erreichte die Gruppe das Reiseziel Rotterdam, von wo aus am nächsten Tag die Tour zu Broekman Logistics in den Stadthafen fortgesetzt wurde. Gigantische Kräne gaben die Kulisse für eine Führung im Breakbull-Terminal.
Bei bestem Sonnenschein konnten sich die angehenden Fachwirte nach dem Mittagssnack über das moderne Hafengelände, die Maasvlakte I und II (Hafenerweiterung in die Nordsee) informieren. Das "Futureland" Museum bot reichhaltige Informationen zum gesamten Gelände und der 40 Kilometer langen Hafenstrecke.
Thomas Hoffmann, Dozent in Chemielogistik an der DAV und freier Berater, setzte die Führung nach einer Hafenrundfahrt bei Neele-Vat Logistics im Chemical Warehouse fort. Dort wurde anschaulich, wie Sicherheitsanforderungen in Hochregallagern mit Chemikalien logistisch herausfordern: Jede Lagerung ist abhängig von Brennbarkeit bzw. Löschart des Materials.
Nach diesem letzten Programmpunkt folgte für die beeindruckten Studierenden die Rückreise nach Bremen. An dieser Stelle Niklas Kröger und Herrn Hoffmann noch ein herzliches Dankeschön für die beiden interessanten und abwechslungsreichen Tage!
| Europas intelligenteste Terminals stehen in den Niederlanden: www.futureland.nl/de |
Thomas Hoffmann, Dozent in Chemielogistik an der DAV und freier Berater, setzte die Führung nach einer Hafenrundfahrt bei Neele-Vat Logistics im Chemical Warehouse fort. Dort wurde anschaulich, wie Sicherheitsanforderungen in Hochregallagern mit Chemikalien logistisch herausfordern: Jede Lagerung ist abhängig von Brennbarkeit bzw. Löschart des Materials.
Nach diesem letzten Programmpunkt folgte für die beeindruckten Studierenden die Rückreise nach Bremen. An dieser Stelle Niklas Kröger und Herrn Hoffmann noch ein herzliches Dankeschön für die beiden interessanten und abwechslungsreichen Tage!
Anm.: Originalversion dieses Textes erschien erstmals im Dez. 2018 (Semesterzeitschrift Ausgabe 110)