Angekommen und eingelebt: Luke, Theresa und Fabian im zweiten Semester

Mittlerweile im zweiten Semester, sind sich Luke, Theresa und Fabian einig, dass das Logistik-Studium lohnenswert ist. Zurück blicken sie auf eine arbeitsreiche Zeit - aber es hat sich gelohnt: Alle Prüfungen in den verschiedenen Fächern wurden bestanden.


Wir begleiten die drei DAV-Studenten seit ihrem ersten Tag im Oktober 2018. „Das erste Semester fand ich eigentlich anspruchsvoller als das zweite“, resümiert Fabian, führt diesen Umstand aber auch auf die Einfindungsphase zurück, in der man sich noch nicht so gut im Studium auskennt und neu organisieren muss.

Teamwork: Luke (l.), Theresa und Fabian bei der Ausarbeitung einer gemeinsamen Präsentation


Und wie lief das zweite der insgesamt vier Semester?
Arbeitsintensiv war besonders ein Marketingprojekt: In mehreren Teams mussten die Studierenden ein neues Produkt entwickeln und dessen Markteinführung ausarbeiten. Dazu waren im Vorfeld Trendanalysen nötig, und es wurden viele Zahlen jongliert - was beim Dozenten nicht immer größten Anklang fand. Aber natürlich ist genau dieses "Verteidigen" der eigenen Arbeit ein besonders starker Lerneffekt.

Für Abwechslung im Alltag sorgten Veranstaltungen abseits des Campus, wie die Breakbulk Europe in Bremen oder auch die transport logistic in München. „Ich fand es schön zu sehen, dass Bremen im Fokus der Logistik steht“, erzählt Luke. „Außerdem habe ich ein paar Gespräche mit Unternehmen geführt und das Interesse für unseren USSV geweckt, unsere jährliche Campus-eigene Recruiting-Messe“.
Auch in München auf der Messe konnten viele neue Kontakte geknüpft werden. Am BVL-Stand tummelten sich etliche Ehemalige, Förderpartner, potenzielle Arbeitgeber und Personaler, die für die Studierenden auch in punkto zukünftige Projektarbeiten sehr willkommene neue Bekanntschaften darstellten.

Mit Dozent Gerold Gloger auf der Breakbulk Europe 2019, der jährlichen internationalen Fachmesse und Konferenz für die Verladung von Schwergut- und Projektladungen


Beim traditionellen Absolventenabend des Ehemaligenvereins VFA auf der transport logistic in München, der weltweiten Leitmesse für Logistik und Transport




Weiteres Highlight des zweiten Semesters war im Juni das Sommerfest. „Wir waren dieses Mal ja zum ersten Mal dabei und werden ganz sicher nächsten Jahr auch wieder mitkommen“, resümieren Luke und Theresa gemeinsam. „Und danach auch bestimmt“, so Luke, und Theresa fügt hinzu: „Die Bandbreite an Ehemaligen jeglichen Alters fand ich klasse“.


Sven Bley, erster Vorsitzender des VFA, eröffnet das Sommerfest - jedes Jahr im Juni im "Emma am See", mitten im Bürgerpark, Bremens grüner Lunge


Die drei Studierenden sind sich einig, dass es arbeitsintensive aber vor allem spannende Monate am Campus waren - mit vielen neuen Lerninhalten: Fabian war besonders beeindruckt vom Fach „Einkauf und Beschaffung“ und erzählt, dass er dort überhaupt erst einen Einblick bekommen hat „wie Industrien so ticken“; etwas, dass er in seiner Berufsausbildung in der Schule so konkret nicht gelernt hat.
Auch interessant fand er die Entwicklung im E-Commerce von den 90er-Jahren bis zur Digitalisierung heute. „Jetzt sind ja alle Teile von Zulieferern online, wie bei eBay oder Amazon.“

Die Sommerferien (den gesamten Juli über) sind vorbei, und auch in den nächsten Monaten wird es den dreien nicht langweilig werden. Schon im September z.B. winkt die zweiwöchige Studienreise nach Österreich, Slowenien, Ungarn und Kroatien. Und natürlich der ganz normale Unterricht inkl. Klausuren, Seminare und Präsentationen. Wir sind gespannt auf News im Herbst!


Luke, Theresa und Fabian kennenlernen? Hier stellen sich die drei genauer vor